© DIPF / BBF Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

© DIPF / BBF Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Noch bis zum 15. November könnt ihr euch in Friedrichshain die kostenlose Ausstellung „Von der Fibel zum Smartboard: Praktiken des Schreiben- und Lesenlernens in der Schule der Moderne“ anschauen. Die Ausstellung will die Geschichte des Lesens und Schreibens der letzten 250 Jahren lebendig machen. Schiefertafel, Füllfederhalter, Fibel und Co. vermitteln den Besucherinnen und Besuchern, wie unterschiedlich Schreiben und Lesen in vergangenen Zeiten gelehrt und gelernt wurde.

Die Ausstellung beantwortet an fünf Stationen mithilfe von Büchern, Fotos und weiteren Archivmaterialien folgende Fragen:

 

  • „Wie lernten die Schülerinnen und Schüler lesen und schreiben?
  • Mit welchen Werkzeugen schrieben, was lasen sie?
  • Wie zeigten sich diese Praktiken am Bildungs- und Lernort Schule?
  • Auf welche Weise wurden dabei die Lernenden gefördert, aber auch diszipliniert?
  • Wie wurden ihre Hand beim Schreiben, ihre Haltung und ihre Stimme geformt?
  • Und wie veränderte sich das alles im Laufe der Zeit?“

Die Ausstellung schließt mit der kostenlosen Tagung „Praktiken des Schreiben- und Lesenlernens in der Schule der Moderne“.  Hierfür könnt ihr euch bis zum 1. November anmelden.

Wo?

Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF)
Warschauer Straße 34
10243 Berlin

Wann?

Die Ausstellung wurde bis zum 15. November verlängert.
Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr

Weitere Informationen

Website
Flyer (pdf)