Beiträge zum Stichwort ‘ Rezension ’

Neue Heimat? Wie Flüchtlinge uns zu besseren Menschen machen – Marina Naprushkina

4. November 2015 | Von
Neue Heimat? Wie Flüchtlinge uns zu besseren Menschen machen – Marina Naprushkina

Marina Naprushkina ist Künstlerin und Gründerin der Initiative Neue Nachbarschaft Moabit. In ihrem Buch „Neue Heimat?“ beschreibt sie den Alltag von Flüchtlingen in Berlin und die Entstehung der Nachbarschaftsiniative. Am 12.11. liest sie bei uns aus ihrem Buch, das wir Euch hier schon einmal vorstellen.



Rezension zu „zuhause“ – Erzählungen von deutschen Koreanerinnen

6. Oktober 2015 | Von
Rezension zu „zuhause“ – Erzählungen von deutschen Koreanerinnen

Mittagessen: Eintopf mir gelben Bohnen – in Korea Viehfutter! Eine Gruppe koreanischer Krankenschwestern, die in den 60er Jahren nach Deutschland kommen, finden hier eine fremde Welt vor. Eindrücklich beschrieben in ihrem Erzählband „zuhause“



Das Wesen der Dinge

24. März 2015 | Von
Das Wesen der Dinge

Eine Rezension unserer Kundin Stefanie: Von der ersten Seite an nimmt Elizabeth Gilbert ihre Leser mit auf eine Reise in das Amerika des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte der Familie Whittaker wird mitsamt der bahnbrechenden Umbrüche jener Zeit beschrieben und in detailreichen Bildern aus Worten dargestellt. Während das Oberhaupt der Familie, Henry Whittaker, sein Leben als
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Der Besuch

21. Dezember 2014 | Von
Der Besuch

Tracy hat den Debütroman „Der Besuch“ von Hila Blum gelesen und für euch rezensiert. Dieser Roman zeichnet das Bild einer modernen israelischen Familie, die mit durch einen unerwarteten Beruf mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird.



Denken/Ordnen

7. Dezember 2014 | Von
Denken/Ordnen

In »Denken/Ordnen«, seinem letzten Buch, forscht Georges Perec den kleinen Privat-Bürokratien nach, die jeder Einzelne entwickelt, um die Dinge der Welt zu versammeln, zu zerlegen und zum Verschwinden zu bringen: Anleitungen, Übungen, Listen, Methoden; seitenweise Kochrezepte, verschiedene Arten, ein Bücherregal zu ordnen und Überlegungen über die Unmöglichkeit des Aufräumens und die verschiedenen Arten körperlichen Aufenthalts beim Lesen.