BüchertischlerInnen

Textetunnel: Entscheidungen

11. Dezember 2017 | Von
Textetunnel: Entscheidungen

Tabea Michel arbeitet seit 2013 ehrenamtlich bei uns. Zunächst als Jurymitglied eines Schreibwettbewerbs für Jugendliche, dann als Mitredakteurin unseres Kiezkochbuchs Friedrichshain kocht und schließlich als Vorleserin für Kinder in unserem Laden in der Wühlischstraße. In ihrer Kolumne „Tabeas Textetunnel“ präsentiert sie uns ihre ganz persönliche Sicht auf die Welt: mit einem Augenzwinkern und garantiert ohne
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Textetunnel: Vom Reiz des Alten

16. November 2017 | Von
Textetunnel: Vom Reiz des Alten

Der neue Textetunnel führt uns durch eine Welt voll Einhorn-Hypes, Ananas-Blusen und ultimativem Innovationsdruck. Aber am Ende bleibt doch der Reiz des Alten…



Textetunnel: Einfach nur Glück

24. Oktober 2017 | Von
Textetunnel: Einfach nur Glück

Tabea Michel arbeitet seit 2013 ehrenamtlich bei uns. Zunächst als Jurymitglied eines Schreibwettbewerbs für Jugendliche, dann als Mitredakteurin unseres Kiezkochbuchs Friedrichshain kocht und schließlich als Vorleserin für Kinder in unserem Laden in der Wühlischstraße. In ihrer Kolumne „Tabeas Textetunnel“ präsentiert sie uns ihre ganz persönliche Sicht auf die Welt: mit einem Augenzwinkern und garantiert ohne
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Textetunnel: Prost, Freunde!

26. September 2017 | Von
Textetunnel: Prost, Freunde!

In Sekt mag ich vor allem Kohlensäure oder, wenn es noch ein Zusatz sein darf, Fruchtsaft, aber keine Käfer oder dergleichen, auch wenn sich ein Insekt in Sekt sicher gern aufhält. Zumindest phonetisch gesehen ist dies sein perfektes zu Hause, und sommers im Freien passiert es ja auch häufiger, dass Wespen in die vollen Gläser fallen – oder Mücken – und dort, beschwipst wie sie sind, zu Leistungsschwimmern heranreifen. Was tun? Sie erlösen? Gespannt zusehen?



Textetunnel: Über die Schönheit der Nase

1. September 2017 | Von
Textetunnel: Über die Schönheit der Nase

Das mit Abstand meistgepriesene Sinnesorgan des Menschen ist – na, raten Sie mal – genau: das Auge. Paarweise auftretend, funkelt es wahlweise hell wie die Sterne, leuchtet, strahlt oder glänzt, versprüht Witz und Charme, schimmert blau wie das Meer oder der Abendhimmel, scheint grün wie Smaragd oder braun wie Bernstein und ist umgeben von einem Kranz kunstvoll geschwungener Wimpern, über dem sich schützend die sanfte Wölbung der Brauen erhebt.