Buchtipps

„Ich muss das Meer nicht sehen“- eine Berliner Autorin zwischen Chabrol und Duras.

17. Januar 2017 | Von

Was passiert, wenn ein übergewichtiger Orientale seinem kleinen Bruder den Namen stiehlt? Ein von seinen Geschwistern mehr drangsalierter als geliebter Junge mit voller Angelausrüstung darauf wartet, der Fluss möge austrocknen? Ein Bungalowbesitzer im fernen Vietnam diskret die Rechnung nach oben- oder eben auch nach unten- korrigiert? Eine Dorfgemeinschaft sich ausgerechnet dem Schwächsten aller Schwachen, einem
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Neue Heimat? Wie Flüchtlinge uns zu besseren Menschen machen – Marina Naprushkina

4. November 2015 | Von
Neue Heimat? Wie Flüchtlinge uns zu besseren Menschen machen – Marina Naprushkina

Marina Naprushkina ist Künstlerin und Gründerin der Initiative Neue Nachbarschaft Moabit. In ihrem Buch „Neue Heimat?“ beschreibt sie den Alltag von Flüchtlingen in Berlin und die Entstehung der Nachbarschaftsiniative. Am 12.11. liest sie bei uns aus ihrem Buch, das wir Euch hier schon einmal vorstellen.



Rezension zu „zuhause“ – Erzählungen von deutschen Koreanerinnen

6. Oktober 2015 | Von
Rezension zu „zuhause“ – Erzählungen von deutschen Koreanerinnen

Mittagessen: Eintopf mir gelben Bohnen – in Korea Viehfutter! Eine Gruppe koreanischer Krankenschwestern, die in den 60er Jahren nach Deutschland kommen, finden hier eine fremde Welt vor. Eindrücklich beschrieben in ihrem Erzählband „zuhause“



Rezension über Jenny Schons „1967 Wespenzeit“

3. September 2015 | Von
Rezension über Jenny Schons „1967 Wespenzeit“

Jenny Schons neuer, wohl auch autobiographischer, Roman „1967 Wespenzeit“ spielt im Westberlin des Jahres 1967. Er berichtet über die junge Ich-Erzählerin und Mao-Anhängerin Gunda Lux, das Leben und die Geschehnisse im Westberlin jener Zeit. Gunda nimmt nicht nur an Aktionen und Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg teil, sondern hat auch in ihrem eigenen Leben verschiedene Herausforderungen zu meistern.



Das Wesen der Dinge

24. März 2015 | Von
Das Wesen der Dinge

Eine Rezension unserer Kundin Stefanie: Von der ersten Seite an nimmt Elizabeth Gilbert ihre Leser mit auf eine Reise in das Amerika des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte der Familie Whittaker wird mitsamt der bahnbrechenden Umbrüche jener Zeit beschrieben und in detailreichen Bildern aus Worten dargestellt. Während das Oberhaupt der Familie, Henry Whittaker, sein Leben als
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