Aktuelles

Textetunnel: Einfach nur Glück

24. Oktober 2017 | Von
Textetunnel: Einfach nur Glück

Tabea Michel arbeitet seit 2013 ehrenamtlich bei uns. Zunächst als Jurymitglied eines Schreibwettbewerbs für Jugendliche, dann als Mitredakteurin unseres Kiezkochbuchs Friedrichshain kocht und schließlich als Vorleserin für Kinder in unserem Laden in der Wühlischstraße. In ihrer Kolumne „Tabeas Textetunnel“ präsentiert sie uns ihre ganz persönliche Sicht auf die Welt: mit einem Augenzwinkern und garantiert ohne
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Praktikumsplatz frei!

16. Oktober 2017 | Von

Praktikumsplatz frei! Am Berliner Büchertisch ist ab Dezember 2017 wieder ein Praktikumsplatz zu besetzen. Aufgaben • Unterstützung bei unseren Social Media Auftritten • Schreiben von redaktionellen Beiträgen für unseren Webauftritt, redaktionelle Pflege unseres Content Management Systems (WordPress). • Organisatorische Vorbereitung von und Mitwirkung bei Ständen und Veranstaltungen • Unterstützung unserer Leseförderungsprojekte • Mitwirkung im Online-Handel
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Textetunnel: Prost, Freunde!

26. September 2017 | Von
Textetunnel: Prost, Freunde!

In Sekt mag ich vor allem Kohlensäure oder, wenn es noch ein Zusatz sein darf, Fruchtsaft, aber keine Käfer oder dergleichen, auch wenn sich ein Insekt in Sekt sicher gern aufhält. Zumindest phonetisch gesehen ist dies sein perfektes zu Hause, und sommers im Freien passiert es ja auch häufiger, dass Wespen in die vollen Gläser fallen – oder Mücken – und dort, beschwipst wie sie sind, zu Leistungsschwimmern heranreifen. Was tun? Sie erlösen? Gespannt zusehen?



Joseph Roth in Berlin

13. September 2017 | Von
Joseph Roth in Berlin

Als Marlene Dietrich 1936 nach ihrem Lieblingsbuch gefragt wird, nennt sie den Roman „Hiob“ von Joseph Roth, welcher 1930 erschien. Zwei Jahre später wird sein Werk „Radetzkymarsch“ veröffentlicht – für den bekannten Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki eines der 20 bedeutendsten Bücher, die in deutscher Sprache verfasst wurden. Doch Joseph Roth war auch ein sehr produktiver Journalist,
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Textetunnel: Über die Schönheit der Nase

1. September 2017 | Von
Textetunnel: Über die Schönheit der Nase

Das mit Abstand meistgepriesene Sinnesorgan des Menschen ist – na, raten Sie mal – genau: das Auge. Paarweise auftretend, funkelt es wahlweise hell wie die Sterne, leuchtet, strahlt oder glänzt, versprüht Witz und Charme, schimmert blau wie das Meer oder der Abendhimmel, scheint grün wie Smaragd oder braun wie Bernstein und ist umgeben von einem Kranz kunstvoll geschwungener Wimpern, über dem sich schützend die sanfte Wölbung der Brauen erhebt.